Auswandererforschung        

                                                                                                      

Seit über 100 Jahren träumen deutsche  Auswanderer von diesem Anblick: 

Der Freiheitsstatue in New York und der Silhouette des segnenden Christus von Rio de Janeiro.


Meine große Leidenschaft zur Auswandererforschung, die sich auf den Regierungsbezirk Münster und durch einen Mitarbeiter auch auf den Hunsrück bezieht, teile ich mit fünf Mitstreitern. Es ist uns eine große Freude, den in Übersee lebenden Nachgeborenen der im 19. Jahrhundert ausgewanderten Bürger unseres Münsterlandes die Wurzeln und sehr oft auch die Blutsverwandtschaft zu präsentieren. Diese dankbare Aufgabe führt unsere Gruppe kostenfrei zur Freude der Suchenden in Süd- und Nordamerika durch.

Die Familienforschung, die sich auf unsere drei Ortsteile Rosendahl-Holtwick, R.-Darfeld und R.-Osterwick bezieht, ist für mich seit 1978 zu meiner Passion geworden. Die genealogische Aufarbeitung der Kirchenbücher, verbunden mit der Einsichtnahme in den Militärstammrollen, den Personenstandslisten und den Hausstättenunterlagen, sind ein unverzichtbarer wichtiger Quellennachweis um die Verknüpfung  mit den im 19. Jahrhundert ausgewanderten Bürgern unserer Gemeinde und den übrigen Orten im Münsterland herzustellen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserer Forschergruppe für die unermüdliche Mithilfe in allen Forschungsbereichen in der Vergangenheit und der noch kommenden Zeit recht herzlich bedanken:

Ingrid Seliger aus Rosendahl-Osterwick, Helmut Börnemann aus Borken, Norbert Henkelmann aus Münster, Alfred Efting aus Dorsten, und Arnold Gossler aus Liesenich im Hunsrück.

Ich möchte mich auch bei allen befreundeten Forschern aus Brasilien und Nordamerika und selbstverständlich bei meinen Ansprechpartnern in Deutschland für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken. Ohne ein Miteinander bekommt man nicht den erhofften Erfolg.

Meine erste USA-Reise 1978.

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